RoMed Mitarbeiter-News

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Wichtige Ergebnisse des Krisenstabs Rosenheim

Stand 27.10.2020

Die Station 6/2 Nord ist mit Patienten, die bestätigt COVID-19 haben, nahezu gefüllt. Es muss deshalb die Station 6/2 Süd ebenfalls für die COVID-Versorgung zur Verfügung stehen. Im Gegenzug werden auf der Station 5/E Betten für die Versorgung von Patienten der Medizinischen Klinik III ohne COVID 19 zur Verfügung gestellt.

Wegen der gestiegenen Inzidenz muss vermehrt damit gerechnet werden, dass Patienten, die wegen anderer Erkrankungen als Notfall ins Klinikum kommen, mit SARS-CoV-2 infiziert sind. Alle Notfallpatienten müssen deshalb bis zum Vorliegen eines Abstrichergebnisses einzeln untergebracht werden. Ausnahmen sind nur nach ärztlicher Entscheidung im Einzelfall möglich, wenn ein Patient sonst nicht versorgt werden kann.

Die durch Verordnung vorgeschriebene wöchentliche PCR-Testung von Mitarbeitern, die täglich zur Arbeit ins Klinikum kommen, aber in einem Risikogebiet (Tirol) wohnen, soll im Klinikum möglich gemacht werden. Auf die Rundmail der Hygiene wird verwiesen.

Aufgrund der besseren Schutzwirkung soll an alle Besucher am Haupteingang Mund-Nase-Schutz ausgegeben werden. Von Besuchern mitgebrachte Masken, Schals etc. sollen nicht getragen werden.

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Besuchsregelungen an den RoMed Kliniken ab Samstag, den 24. Oktober 2020

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RoMed Klinik Bad Aibling

Neubau in Bad Aibling schreitet voran

Die Rohbauarbeiten mit Stahlbauarbeiten für die Dachzentrale und Entkernungen sind bereits abgeschlossen und der Ausbau läuft planmäßig in den Gewerken. Das Stellen der Wände und die Rohinstallationen laufen geschoßübergreifend und sind im Untergeschoß soweit abgeschlossen, dass der erste Estrich eingebaut werden kann.

Der Neubau wird in zwei Bauabschnitte unterteilt:
Bauabschnitt 1:
Neubau einer Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte - AEMP – und Neubau einer OP-Abteilung mit 3 OP-Sälen mit der Integration der neuen Funktionsstellen in das bestehende Klinikgebäude. Ertüchtigung der bestehenden Energiezentrale und Erneuerung der Versorgungsinstallationen.
Bauabschnitt 2:
Entkernung von Untergeschoß und Erdgeschoß im Bettenhaus an der Harthauser Straße und Einbau, bzw. Verlagerung der bisherigen Intensivstation mit insgesamt 8 Intensiv- und  Überwachungsplätzen. Im Untergeschoß wird die dazu notwendige Lüftungszentrale gebaut und eine zentrale Sammelumkleide für die Mitarbeiter errichtet.  
Einhaltung Zeit- und Kostenrahmen
Die beiden Bauabschnitte werden aus heutiger Sicht im Herbst 2021 wie geplant fertiggestellt und eine schrittweise Übergabe an den Klinikbetrieb kann ab dem 4. Quartal 2021 erfolgen. Derzeit ist davon auszugehen, dass der zuletzt veranschlagte Kostenrahmen für die Bauabschnitte 1 und 2 eingehalten werden kann. Es sind Gesamtkosten in Höhe von etwa 34,7 Mio. EUR zu erwarten, wobei etwa 23,1 Mio. EUR davon durch den Freistaat Bayern gefördert werden. 

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RoMed Klinikum Rosenheim

Baustellenbesichtigung Haus 2

Die Baustelle „Haus 2“ befindet sich nun in der finalen Bauphase. Deshalb gibt es ab sofort das Angebot von Baustellenbesichtigungen mit Herrn Peter, damit Sie sich unseren Neubau mal genauer ansehen können!

Die Besichtigungen sind immer freitags ab 13.00 Uhr zu folgenden Terminen: 23.10, 30.10, 13.11, 20.11 und 27.11.2020

Die Führungen finden in 3 Gruppen mit maximal je 20 Personen statt. Die erste Gruppe startet um 13.00 Uhr, die zweite um 13.45 Uhr und die dritte um 14.30 Uhr. Treffpunkt ist im Erdgeschoss des Verwaltungsgebäudes (DSZ).  Wir bitten um Anmeldung mit der Angabe von Ihrem Namen, des Datums und Uhrzeit unter presse@ro-med.de.

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RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Neu: Ansprechpartner für Personalangelegenheiten

Ab dem 24. November stehen Ihnen unsere Kollegen aus der Personalabteilung, Herr Höhensteiger und Herr Rinser, jeweils alle zwei Wochen dienstags im Raum 273a, 1. OG hier vor Ort für Ihre Fragen und Anliegen zur Verfügung.

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© Sweco
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Wir bauen eine neue Klinik!

Auf dem Gelände des kbo-Inn-Salzach-Klinikums in Wasserburg entsteht ein neuer Krankenhauskomplex.

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ARD MOMA, 17. September 2020

Welttag der Patientensicherheit

Am Welttag der Patientensicherheit steht auch das Wohl der Behandelnden im Fokus, die oft in Stressmomenten richtig handeln müssen.

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BR24, 16. September 2020

Wie Rosenheim unter dem Image "Corona-Hotspot" leidet

Rosenheim gilt nicht nur in Deutschland als "Corona-Hotspot". Darüber wird international berichtet - mit Auswirkungen auf die Stadt.

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Galileo, 01.07.2020

3 Stories behind Gesundheitssystem

Warum hat Deutschland so viele Intensivbetten? 
(RoMed ab 20:38 min) 

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25.06.2020

Aktuelle Besuchsregeln

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Financial Times, Guy Chazan, 4. Juni 2020

How Germany got Coronavirus right

From extensive testing to early track and trace, Germany is a model for tackling the disease

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BR, 3. Juni 2020

Corona in Bayern

Das Protokoll einer Pandemie.

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14. Mai 2020

Testungen bei Mitarbeitern
Hygiene-Info

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Nejm Catalyst, 5. Mai 2020

Do not stay at home: We are ready for you!

Ein Beitrag von Dr. Jens Deerberg-Wittram und PD Dr. Christoph Knothe

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BR, 1. Mai 2020

Die Arbeitswelt in Zeiten von Corona

Der Beitrag über das RoMed Klinikum Rosenheim beginnt bei ca. 24:30 Min.

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SZ, 16. April 2020

Außer Atem - Eine Visite auf der Intensivstation in Rosenheim

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14. April 2020

Sorge vor Ansteckung im Krankenhaus unbegründet

„Menschen vermeiden aktuell Klinikaufenthalte...

„Menschen vermeiden aktuell Klinikaufenthalte. Bei planbaren Eingriffen ist das plausibel. Es ist aber gefährlich und auch unnötig, wenn Menschen akute Symptome z. B. eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls verdrängen und nicht ins Krankenhaus gehen, weil sie Angst haben, sich mit dem Sars-CoV-2-Virus in der Klinik zu infizieren. Damit setzen sie sich einem großen Gesundheitsrisiko aus. Ebenso riskant kann es für Patienten sein, wenn sie aus Furcht vor einer Corona-Infektion z. B. eine dringend angezeigte Tumoroperation verschieben“, berichtet Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken.

Aus den Erfahrungen der letzten Wochen haben die RoMed Kliniken für die Versorgung der Patienten deshalb an den einzelnen Klinikstandorten Schwerpunkte festgelegt. So behandelt die RoMed Klinik Bad Aibling jetzt ausschließlich Covid-Patienten. Die RoMed Klinik Prien am Chiemsee wird Covid-frei gehalten und kümmert sich um akut erkrankte Patienten. Die RoMed Kliniken Rosenheim und Wasserburg am Inn behandeln Patienten mit akuten Krankheitsbildern unabhängig davon ob sie Sars-CoV-2 infiziert sind oder nicht.

„Wir haben in den RoMed Kliniken die Versorgung der Covid-Patienten von den übrigen Patienten streng getrennt. Dadurch wird eine Infektion von Notfällen und dringlich behandlungsbedürftigen Patienten verhindert. So gibt es zum Beispiel separate Covid-Stationen. In Rosenheim wurde sogar ein komplettes Bettenhaus nur für Covid-Patienten eingerichtet. Der Zutritt in die Klinik wird kontrolliert und wenn der Status eines Patienten bei Ankunft nicht eindeutig ist, so wird dieser von Anfang an als Verdachtsfall isoliert.

„Sich aus Angst vor Ansteckung nicht in die Klinik zu trauen, kann fatale Folgen haben. Nehmen Sie deshalb akute Krankheitssymptome ernst und zögern Sie nicht den Notarzt zu rufen. Die RoMed Kliniken sind für Sie da!“, verspricht RoMed Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram.

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SZ, 11. April 2020

Risikofaktor Angst

Ein Beitrag von Dr. Jens Deerberg-Wittram

Wir dürfen nicht aus Angst vor dem Virus den Blick auf die Versorgung der Gesamtbevölkerung verlieren.

Es muss alles getan werden, um deutsche Kliniken auf Covid- 19-Patienten vorzubereiten. Doch wenn Menschen mit anderen Leiden sich nicht mehr ins Krankenhaus trauen, wäre der gesundheitliche Schaden womöglich noch verheerender als die Pandemie.

Unwahrscheinliche Ereignisse, die verheerende Folgen für viele Menschen haben, werden in der Risikoforschung als dread risks bezeichnet. Beispiele für solche Horrorrisiken sind das Erdbeben in Haiti, der Atomunfall von Fukushima und der Anschlag auf die Zwillingstürme des World Trade Center im September 2001. Im Unterschied zu herkömmlichen Risiken wie Tabakrauchen odebr Fallschirmspringen sind Horrorrisiken durch drei Eigenschaften bestimmt. Sie können eine ganze Gruppe von Menschen auf einen Schlag töten, sie entziehen sich der menschlichen Kontrolle, und sie führen schreckliche Bilder vor Augen, die das Schreckensszenario immer wieder in Erinnerung rufen.

Psychologen haben beobachtet, dass der plötzliche Tod vieler Menschen aufgrund eines unerwarteten und grauenhaften Ereignisses oft besondere Ängste und damit verbunden extreme Reaktionen der Risikovermeidung auslöst. Der verzweifelte Versuch der Risikovermeidung kann dabei manchmal schlimmere Folgen haben als das ursprünglich auslösende Ereignis selbst.

So wies der Risikoforscher Gerd Gigerenzer darauf hin, dass im Zuge der Anschläge am 11. September 2001 viele US-Amerikaner über Monate hinweg Inlandsflüge mieden und stattdessen längere Strecken mit dem Auto zurücklegten. Die fürchterlichen Bilder der in die Hochhaustürme einschlagenden Flugzeuge und das Gefühl der Hilflosigkeit bei einer Entführung in der Luft führten bei vielen Menschen zu irrationalen Ängsten, welche die Nutzung sicherer Verkehrsflugzeuge für sie für lange Zeit unerträglich machten. In der Konsequenz stieg die Zahl der Verkehrstoten in den USA im Jahr nach den Anschlägen an. Etwa 1600 Menschen starben auf diese Weise durch Autounfälle bei dem Versuch, dem Horrorrisiko Flugzeugentführung zu entgehen, also etwa sechsmal so viele wie die 256 Toten in den entführten vier Flugzeugen vom September 2001.

Die aktuelle Pandemie könnte sich zum dread risk entwickeln. Sie kam unerwartet, und sie wird viele Menschen weltweit das Leben kosten. Die furchtbaren Bilder der überfüllten Krankenhäuser Norditaliens, die Berichte von fehlenden Beatmungsgeräten und nicht zuletzt die sich ständig aktualisierenden Zahlenkolonnen infizierter, hospitalisierter und beatmeter Covid-19-Patienten berühren alle, und sie bewegen Politiker zu einer abrupten, historisch einzigartigen Umgestaltung des Gesundheitssystems.

Dabei steht die Schaffung zusätzlicher Beatmungsplätze für schwerst kranke Covid-19-Patienten im Vordergrund. Seit Wochen fordern Fachleute mindestens eine Verdopplung der Beatmungsplätze in deutschen Krankenhäusern, die vor allem Covid-19-Patienten zur Verfügung stehen sollen. Prämien für zusätzlich geschaffene Beatmungsplätze und Großaufträge der Bundesregierung bei Medizintechnikunternehmen haben die Zahl von Intensivbetten für Corona-Patienten deutlich steigen lassen. Derzeit ist erst knapp jedes zehnte Bett mit einem beatmeten Covid 19-Patienten belegt. Deutschland rüstet sich für eine Welle von vielen Tausend Patienten, und es ist zu hoffen, dass sich die prognostizierten Patientenzahlen und der Bettenaufbau als richtig erweisen werden.

Aber die aktuelle Konzentration auf die Corona-Krise hat möglicherweise einen Preis, der über das Wirtschaftliche weit hinausgehen könnte. Die Bilder sterbender Covid-19-Patienten und die regelmäßigen Hinweise auf die Ansteckungsgefahr und Bedrohung vor allem älterer Menschen verunsichern die Bevölkerung. Deshalb trauen sich gerade ältere Menschen bei ernsten Symptomen nicht mehr in die Kliniken; auch manche Hausärzte vermeiden Überweisungen in Krankenhäuser.

Diese Entwicklung beobachten wir seit etwa vier Wochen auch in Rosenheim. Der Ort ist aufgrund seiner Nähe zu den Risikogebieten Südtirols und Österreichs seit Anfang März eine der von der Corona-Krise am stärksten betroffenen Gegenden Deutschlands. Die Covid-19-Patienten werden von den übrigen Kranken räumlich getrennt versorgt, und die Notfall- und Schwerstkrankenversorgung wird uneingeschränkt weiterhin angeboten. Und trotzdem sind Patienten mit akuten Herzbeschwerden in Kliniken seit Beginn der Corona-Krise um fast die Hälfte zurückgegangen. Auch chirurgische Notfälle wie akute Blinddarmentzündungen und Darminfarkte kommen nur noch halb so oft. Diese Notfallpatienten gehen nicht in Nachbarkrankenhäuser, sondern sie bleiben aus Angst vor einer Ansteckung trotz Symptomen zu Hause.

Ähnliches berichten auch Kliniken aus anderen Teilen Deutschlands wie zum Beispiel die Berliner Charité oder das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, die immer weniger Patienten mit Herzinfarkten und Schlaganfällen sehen. Wenn aber Tausende Notfallpatienten und Schwerstkranke die Krankenhäuser meiden, werden wir als Gesellschaft einen hohen Preis zahlen. Von 270 000 Schlaganfall- und 220 000 Herzinfarktpatienten pro Jahr in Deutschland sterben normalerweise ungefähr zusammen 100 000 Menschen. Diese Zahl kann sich in der Corona-Krise deutlich erhöhen, wenn die Angst die Patienten weiter von den Krankenhäusern fernhält. Ähnlich wie nach dem 11. September 2001 kann der verzweifelte Versuch der Risikovermeidung auch jetzt schlimme Folgen haben. Diese werden bisher noch nicht ausreichend bedacht.

Wir wissen nicht, wie lange die Corona-Krise noch dauern wird und wie viele Menschen in Deutschland an Covid-19 sterben werden. Deshalb ist es richtig, alles zu tun, was die Verbreitung der Krankheit eindämmt und Kliniken auf die Versorgung der Covid-Patienten vorbereitet. Wir können aber bereits absehen, dass nur ein geringer Prozentsatz der Erkrankten einen Beatmungsplatz brauchen wird. Und wir müssen leider davon ausgehen, dass wir von den beatmeten Covid-Patienten nur einen Teil werden retten können.

Wir dürfen nicht aus Angst vor dem Virus den Blick auf die Versorgung der Gesamtbevölkerung verlieren. Es wäre ein fatales Ergebnis der aktuellen Bemühungen, wenn am Ende mehr Schwerkranke und Notfallpatienten sterben, als Covid-19-Patienten gerettet werden können.

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