Berufsfachschule für Pflege Wasserburg am Inn

Die Arbeit mit Menschen macht Ihnen Spaß? Sie sind flexibel und vielseitig? Sie sind bereit im Schichtdienst zu arbeiten? Sie sind verantwortungsbewusst? Die Vernetzung von theoretischem und praktischem Wissen reizt Sie?

Dann sind Sie bei uns genau richtig!

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Kontakt

RoMed Berufsfachschule für Pflege Wasserburg am Inn
Krankenhausstraße 9 
83512 Wasserburg am Inn

Tel  +49 8071 77 413
bfsk.wasserburg@ro-med.de 

Ein Beruf mit vielen Facetten

Die Ausbildung zum/zur Pflegefachmann/Pflegefachfrau bietet Ihnen einen interessanten und vielseitigen Aufgabenbereich. Die professionelle Pflege erzielt eine hohe fachliche als auch soziale Kompetenz, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Menschen in ihren verschiedenen Lebensbereichen begegnen zu können.

Wir möchten Ihnen dabei helfen, an den Herausforderungen in der Pflege zu wachsen. Unser Ziel ist, dass Sie mit Freude Menschen in ihren individuellen Lebenssituationen begleiten und unterstützen können.

Die Ausbildung umfasst 2.100 Stunden für die theoretische und 2.500 Stunden für die praktische Ausbildung.

Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

Ausbildungsbeginn: jährlich zum 1. April und 1. September

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Fachhochschulreife

Wir bieten Ihnen die Chance zur Doppelqualifizierung Berufsschule Plus.

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Studiengang Pflege

Wir bieten als Partner der Hochschule Rosenheim den ausbildungsintegrierenden Bachelorstudiengang Pflege an.

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Netzwerk Pflegeschulen

Das Netzwerk wurde bereits 2005 auf Initiative des Institutes für Pflegeberufe München Schwabing, heute Akademie, mit Förderung durch die Robert-Bosch-Stiftung gegründet. Mehrere Berufsfachschulen aus Oberbayern organisierten sich, um das damals neue Krankenpflegegesetz mit Ausbildungs- und Prüfungsverordnung sowie den Bayerischen Lehrplan, in Theorie und Praxis auf hohem pflegefachlichem und pflegedidaktischem Niveau umzusetzen.

Die Erstellung eines Curriculums nach dem didaktischen Konzept der Lernfeldorientierung erfolgte unter wissenschaftlicher Begleitung von Frau Prof. Darmann sowie Frau Muths, Universität Bremen.

Aus dem „Netzwerk Pflegeschulen“ ist 2009 das „Bildungsnetzwerk Gesundheits- und Pflegeberufe“ entstanden, in dem unsere Schule weiterhin aktiv mitarbeitet. Ziel der Umbenennung ist die Förderung des Dialogs zwischen Lehrerinnen und Lehrern von Schulen für Gesundheitsfachberufe und Pflegeberufe

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Lernangebote

... intensives Arbeiten, Angebote und Herausforderungen zum Lernen, zur selbständigen Auseinandersetzung und Gestaltung des Lernumfeldes der Schule ist/sind möglich ...

mit

  • einem kompetenten Lehrerteam
  • abwechslungsreicher, umfassender und vielseitiger Wissensvermittlung
  • Vernetzung von Unterricht und Praxis, auch durch Lehrkräfte die in den Ausbildungshäusern (z. B. als Pflegedienstleitung, Arzt) tätig sind
  • Workshops zu interessanten Themen wie z. B. Pflege nach Bobath, Basale Stimulation, OP-Werkstatt
  • Projektarbeiten und Projekttagen

Schülermeinungen:
.... „Wir können einen Demoraum nutzen, der wirklich zum Üben geeignet ist.“
.... „Es wird fundiertes Wissen, was über den Tellerrand hinaus geht  ermöglicht.“ (M.E.)
.... „Die Workshops zu bestimmten Themen, z. B. der Bobath-Tag waren interessant und brachten eine angenehme Abwechslung in den Schulalltag, zudem konnten die
Anwesenden „speziellen Fachleute“ mit Fragen gelöchert werden.“ (N.N.)
.... „Die Projekttage haben für ein angenehmes, lockeres Klima gesorgt! Das ist ein großes Lob an die Schule.“ (V.M.)
.... „Es wurde sehr viel Wert darauf gelegt uns nicht nur das Nötigste beizubringen, sondern auch interessante Einblicke in spezielle Arbeitsgebiete und -methoden zu ermöglichen.“ (M.E.)

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Lernbegleitung

... indem die Lernenden wie die Lehrenden in ihrer Individualität angenommen werden, die persönliche Eigenart in der Gestaltung von Ausbildung ihren Platz findet und Feedback hilfreiche Orientierung gibt ...

durch

  • vielseitige Examensvorbereitung
  • eine individuelle Betreuung bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten
  • eine mündliche und praktische Zwischenprüfung pro Ausbildungsjahr als eigene Lernkontrolle und um gut auf das Examen vorbereitet zu sein

Schülermeinungen:
....  „Die Zwischenprüfungen waren am Anfang nervig, jetzt am Ende der Ausbildung bin ich froh, dass es die Zwischenprüfung gab, man geht nicht ganz so unsicher in die Abschlussprüfung rein.“ (N.N.)
.... „Einmal im Jahr eine Zwischenprüfung eine nervenaufreibende aber super Vorbereitung auf das Examen.“
.... „Wir haben ein gutes Verhältnis zu den Lehrern, welche stets ein offenes Ohr haben, auch bei privaten Problemen.“ (I.S.)
.... „Ich fühlte mich gut aufgehoben, konnte mit Sorgen und Problemen jederzeit zu Jedem kommen und mir Rat holen.“ (N.N.)

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Persönlichkeitsentwicklung und Praxisbegleitung

... indem Zeit gegeben wird zum Wachsen und gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt voreinander gepflegt werden, damit sich vielfältige Beziehungen entwickeln können, die auf Vertrauen basieren ...

... durch

  • Projekttage zum „sozialen Lernen und zum Leben in der Schulgemeinschaft“
  • Förderung der Selbständigkeit
  • lernen Verantwortung zu übernehmen
  • Unterstützung zum „Erwachsen werden“

Schülermeinungen:
....  „Die Ausbildung hat sehr positiv dazu beigetragen, was ich jetzt bin und wie ich bin.“ (J.H.)
.... „Zu Beginn der Ausbildung fühlte ich mich klein, kindisch und unwissend, jetzt habe ich Wissen erlangt und bin selbstbewusster geworden. Ich weiß jetzt was ich kann und bin in Situationen und Menschen gegenüber toleranter geworden.“ (I.S.)
.... „Man fühlt sich in der Schule gut aufgehoben, kann mit Sorgen und Problemen jederzeit zu jedem kommen und sich Rat holen.“
.... „Druck und Anforderung waren zeitweise hoch, aber beides hat zu meiner Entwicklung positiv beigetragen.“ (J.H.)
.... „Gezielte Rückmeldung ermöglichte mir eine gezielte Weiterentwicklung.“

Praxisbegleitung
... wir unterstützen die Schüler beim Übergang von der Schule in die Arbeitswelt ...

durch

  • begleiten im praktischen Berufsfeld
  • Interaktion mit verschiedenen Gruppen der Berufspraxis
  • kennen lernen anderer Arbeitsbereiche im Krankenhausbetrieb, um die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern
  • Lernzirkel zur Vorbereitung auf den 1. Stationseinsatz
  • Vorbereitung auf die Einsätze z. B. begleitende Gespräche oder OP-Werkstatt
  • Unterricht während der Praktika auf der Station (Praxisanleitung)
  • regelmäßige Anwesenheit der Fachlehrer in der Praxis
    Praxisanleiter im jeweiligen Arbeitsfeld

Schülermeinungen:
....  „Ich bin nicht „unwissend“ in die Praxiseinsätze gegangen.“ (J.H.)
.... „Die Hospitationstage haben mir die Möglichkeit gegeben in ein anderes Haus hineinzuschnuppern, TOLL!!!“ (N.N.)
.... „Ein Dank an die Lehrer für die Unterstützung, auch wenn es am Anfang der Ausbildung noch nicht so gesehen wurde.“ (J.H.)

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Schulleben

... wo Schulleben als Entwicklungsprozess betrachtet wird ... 

  • die Mitbeteiligung der Schüler ist willkommen
  • in regelmäßigen SMV-Sitzungen werden die Belange der Schüler besprochen, Veränderungen herbeigeführt oder z. B. Feste organisiert
  • Schülersprecher vertreten die Meinung der Mitschüler
  • mit der Unterstützung der Schüler wird die Schule verschönert, die Pausenregelung den Wünschen der Schüler angepasst,
    Schulausflüge organisiert

Schülermeinung:
....  „Veränderungen sind möglich“.

... wir sind eine lebendige Schule, in der Spaß seinen Platz hat ...

  • durch Exkursionen werden nicht nur anschaulich Wissen vermittelt, sondern auch das Miteinander gefördert. Beispiele von Exkursionen:
    • Besuch der Dialyseabteilung in der Klinik Prien a. Ch.
    • Besuch Stiftung Attl
    • Besuch Bayerischer Landtag
    • Besuch Bayerrische Staatsregierung
    • Klassenfahrten unterstützen den Zusammenhalt der Klassengemeinschaft
    • ein Schulausflug an dem die gesamten Schulmitglieder beteiligt sind

Schülermeinungen:
... „Die emotionalen Tiefpunkte während der Ausbildung wurden durch den Zusammenhalt der Schul- und Klassengemeinschaft zu einem Höhepunkt.“ (H.L.)
... „Schulausflug fand ich super!!!“ (J.H.)
.... „Der Schulausflug war eine gemeinschaftliche Veranstaltung.“

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Schulleitung
Alina Boldt
Kontakt
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Berufsfachschule für Pflege
Wasserburg am Inn

Berufspädagogin M.Ed.

Gesamtschulleitung
Gunnar Leroy
Kontakt
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Schulteam

Das gemeinsame Anliegen aller hauptberuflichen Lehrerinnen ist die theoretische und fachpraktische Vermittlung der Kenntnisse der Gesundheits- und Krankenpflege und Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Begleitung und Unterricht in der Praxis. Das hauptberufliche Schulteam wird durch nebenberuflich tätige Lehrkräfte verstärkt. Den geordneten Ablauf des Schulbetriebes unterstützen die Sekretärinnen.

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Karin Wünsch
Stv. Schulleitung

Dipl. Pädagogin univ.

Anita Fischer

Stud. Pflegepädagogik

Nina Henning

Dipl.-Pflegepädagogin (FH), M.A.

Veronika Kurz

Stud. Pflegepädagogik

Franziska Manhart

Pflegepädagogin B.A.

Mario Münch
Berufspädagoge, M.A.

Eva Tauschek

Lehrerin für Pflegeberufe

Maria Öttl

Verwaltungsangestellte

Marita Vogt

Verwaltungsangestellte

Unsere Praxisanleiter/-innen

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Bad Aibling

  • Simone Pötzinger

Prien am Chiemsee

  • Frank Kathöfer
  • Miriam Schimpfößl
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Wasserburg am Inn

  • Florian Pinggera
  • Neumeier Lisa
  • Bernhardt Katja
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