Wer wir sind

Als Gemeinschaft stark im Verbund - Die RoMed Kliniken gibt es seit 2009. Sie sind das öffentliche Gesundheitsnetzwerk in der Region Rosenheim. Insgesamt versorgt der kommunale Klinikverbund rund 400.000 Menschen mit seinen Standorten in Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und Wasserburg am Inn sowie einem Netzwerk an medizinischen Versorgungszentren (MVZ) mit etlichen Kassenarztsitzen. Mit rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist der RoMed Klinikverbund einer der größten Arbeitgeber mit mehreren Ausbildungsstätten in Stadt und Landkreis Rosenheim.

Die RoMed Kliniken schneiden mit Spitzenplatzierungen in einer aktuellen Meinungsumfrage des Magazins WirtschaftsWoche als wertvoller Arbeitgeber der Region ab. Übrigens die mehrfach erfolgten Staatspreisauszeichnungen von Absolventinnen und Absolventen bürgen für eine qualitativ hochwertige Ausbildung der klinikeigenen Berufsfachschulen in Rosenheim und Wasserburg.

Ein Hauptanliegen der RoMed Kliniken ist den Menschen der Region das zukommen zu lassen, was sie sich verdient haben: die beste Gesundheitsversorgung Deutschlands.

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Wir freuen uns auf Sie!

Bei uns arbeiten unterschiedliche Berufsgruppen von der examinierten Pflegefachkraft bis zu unterstützenden Servicemitarbeitern und erfahrenen Notfallsanitätern gemeinsam mit Ärzten und Therapeuten Hand in Hand für die bestmögliche Versorgung unserer Patienten. Verstärken Sie unser Team mit fachlicher Kompetenz, Freude an Ihrer Aufgabe, Professionalität und Herzlichkeit!

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Studieren und Arbeiten in Rosenheim - wo andere Urlaub machen

Marie ist 18 Jahre alt, kommt aus München und hat sich für den dualen Studiengang „Pflegewissenschaft“ an der TU Rosenheim entschieden. Das Studium ist in Blöcke aufgeteilt, im theoretischen Teil unterrichten Professorinnen und Professoren sowie Lehrerkräfte für Pflegeberufe, die praktische Pflegeausbildung absolviert Marie bei den RoMed Kliniken.

Nach Feierabend auf einen Berg zu wandern oder im Winter eine Skitour direkt vor der Haustür zu machen - die vielfältigen Freizeitangebote in der Region nutzt die 18-Jährige sehr gerne und schafft so den perfekten Ausgleich zum anspruchsvollen Studien- und Pflegealltag. Egal ob du eine Ausbildung machen willst, ein Studium oder bereits im Berufsleben stehst und dich verändern willst - bei den RoMed Kliniken hast du sehr viele Möglichkeiten dich zu entwickeln und nach der Arbeit unsere einzigartige Gegend zu genießen.

Mehr Infos zum Studiengang Pflegewissenschaft B.Sc.
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Sie liegen uns am Herzen - Unsere Benefits für Sie

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Finanzielle Absicherung

100% arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen und regelmäßige tarifliche Gehaltserhöhungen. Bei uns erhalten Sie zusätzlich zu Ihrem Gehalt eine zu 100 % arbeitgeberfinanzierte Altersversorgung.

Betriebliche Gesundheitsförderung

Gesundes Essen, Obstkorb, Gesundheitskurse und weitere Aktionen im Sinne Ihrer Gesundheit gehören zu unserem Programm.

Sport und Wellness

Vergünstigungen beim Wellness in der Therme oder für Ihr Abo im Fitnessstudio: Unsere Sportangebote halten Sie fit und sorgen für Entspannung!

Feste feiern

Ob Weihnachtsessen, großes Sommerfest oder kleine After-Work Partys – wir feiern zusammen. Auch Teamevents unterstützen wir finanziell.

Empfehlungen

Ihre Empfehlung neuer Mitarbeiter ist uns was wert – wir bedanken uns mit Prämien von bis zu 2000,- Euro

Mitarbeiterverpflegung

Wir versorgen Sie mit frisch gekochten Mahlzeiten und vielfältigen Snacks – egal zu welcher Uhrzeit. In Rosenheim lädt unser neues Mitarbeiterrestaurant mit Alpenblick und Dachterrasse auf eine entspannende Pause ein.

Beruf & Familie

Wir möchten Eltern unterstützen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stärken. Dafür bieten wir flexible Arbeitszeiten, betreiben eine Kinderkrippengruppe und bieten eine Ferienbetreuung in den Sommerferien für Schulkinder an.

Parkplätze

In unserem Parkhaus in Rosenheim steht Ihr Auto für einen Euro am Tag allzeit geschützt und direkt neben dem Klinikum. In den Kreiskliniken gibt es ausreichend kostenlose Parkflächen zu Ihrer Verfügung.

Rabatte bei regionalen Anbietern

Nutzen Sie tolle Angebote bei den regionalen Geschäften, Friseuren und Freizeitangeboten für Sie und die ganze Familie

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Arbeitnehmer/innen werden von uns dabei unterstützt, bei oder nach langwieriger Arbeitsunfähigkeit wieder in den Arbeitsalltag zurückzukehren.

Fort- und Weiterbildung

Bei uns können Sie dazu lernen. Nicht nur im Job sondern auch im Rahmen unseres gezielten und umfangreichen Weiterbildungsprogramms. Von A wie Anästhesiepflege bis Z wie Zusatzqualifikationen der Geriatrie – hier ist für jeden was dabei!

Leasingfahrräder und E-Bikes

Coming Soon – ab dem nächsten Jahr bieten wir Ihnen günstige Leasingmöglichkeiten Ihres Traumrades

Familienfreundlichkeit

Gerade in der „Rush Hour“ des Lebens werden junge Familien vor oft schwer lösbare Aufgaben gestellt. Wir bieten hier heute schon verschiedenste Arbeitszeitmodelle, bei denen z. B. Schichtzeiten und Teilzeit kombiniert werden. Zudem bieten wir in Rosenheim die Möglichkeit der Kinderbetreuung bei den Inn-Zwergen. Und da wir wissen, dass das erst der Anfang sein kann, planen wir gerade eine Bedarfsabfrage bei unseren Mitarbeitern mit Kindern um unser Angebot sinnvoll auszubauen.

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Kinderkrippe "Innzwerge"

Das RoMed Klinikum Rosenheim stellt für Kinder von Mitarbeitern Krippenplätze zur Verfügung. Als erster Arbeitgeber in Rosenheim eröffnete das Klinikum die eigene Betriebskinderkrippe bereits im September 1995.

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RoMed Kids - Ferienbetreuung

Unsere Ferienbetreuung bietet ganz nach dem Motto „Rundherum in unserer Stadt“ spannende Aktivitäten, Ausflüge, Museumsbesuche, Spiel und Spaß. In Kooperation mit der Nachbarschaftshilfe Rosenheim e.V. KITA GmbH werden unsere Kleinen im Kinderhort Jonathan in Rosenheim bestens versorgt und betreut.

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Geschäftsführer
Dr. med. Jens Deerberg-Wittram
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Wir wollen die medizinisch am besten versorgte Region Deutschlands sein! Die Menschen, die in und um Rosenheim leben, die den RoMed Kliniken vertrauen und oft bei uns arbeiten, haben das verdient. Für sich, für ihre Familien und Freunde.
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Ausbildung

Unser breit gefächertes Ausbildungsangebot im Bereich der Pflege, der medizinisch-technischen Berufe aber auch in der Verwaltung, der Küche und dem IT-Bereich hält eine Vielzahl an Möglichkeiten für junge Menschen bereit, die durchstarten wollen. Wir wirken damit dem Fachkräftemangel entgegen, stärken die Region mit qualifizierten und wohnortnahen Ausbildungsplätzen und bieten unserem Nachwuchs nach der Ausbildung hervorragende Perspektiven durch sehr gute Übernahmechancen und weitere Förderung im Rahmen der Fort- und Weiterbildung.

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Fort- und Weiterbildung

Unser umfangreiches Angebot des Akademischen Instituts für Gesundheits- und Sozialberufe steht allen Mitarbeitern offen. Dies gilt sowohl für neue Mitarbeiter, Rückkehrer nach Beurlaubung oder Elternzeit, wieder genesene Langzeitkranke, aber auch Mitarbeitern, die sich auf eine neue Aufgabe vorbereiten. Wir fördern dies durch Übernahme der Kosten und gegebenenfalls Freistellungen oder Anrechnung als Arbeitszeit. Es ist uns wichtig, dass unsere Mitarbeiter immer auf dem aktuellen Stand sind und die Möglichkeit haben, sich weiter zu entwickeln.

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Gleichbehandlung

Wir sind der Gleichbehandlung all unserer Mitarbeiter nicht nur gesetzlich verpflichtet – wir betrachten sie als absoluten Grundsatz all unseres Tuns. Ein kollegialer und wertschätzender Umgang miteinander ist für uns die Basis unserer Zusammenarbeit. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist von zentraler Bedeutung. In einem diskriminierungsfreien und die Chancengleichheit fördernden Arbeitsumfeld entwickeln wir uns gemeinsam weiter.

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Pflegedirektorin
Judith Hantl-Merget
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Mit unseren Pflegeexperten sind wir immer für die Menschen der Region da. Menschlich zugewandt und mit hoher fachlicher Kompetenz ausgestattet, übernehmen wir zusammen mit den Ärzten und Therapeuten Verantwortung – eben mit Herz und Verstand!
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Karrierewege

Wir sind stolz darauf, wenn unsere Mitarbeiter sich im Haus weiterentwickeln und bieten Perspektiven: Vom Azubi zur Stationsleitung im Pflegebereich, zum Spezialisten für die Hygiene, zur Intensivpflegekraft ... je nach persönlichen Neigungen und Talenten unterstützen wir Sie dabei. Unseren Mitarbeitern werden im Rahmen der Mitarbeiterförderung verschiedene Möglichkeiten der Karriereplanung, der Weiterbildung und der angebotenen Seminare aufgezeigt. Auch Mentoring und Coaching setzen wir ein, wenn es hilfreich ist. Im ärztlichen Bereich bieten wir umfangreiche Weiterbildungsbefugnisse und ein hohes medizinisches Niveau, dass Sie voranbringt.

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Personaldirektor
Hans Daxlberger
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Die RoMed Kliniken - einer der führenden regionalen Gesundheitsdienstleister - sind als Arbeitgeber attraktiv, modern und verlässlich. Dank unserer vielfältigen, qualifizierten Ausbildungskapazitäten sind wir bestens für die Zukunft gewappnet.
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Mitarbeiterangebote

Unseren Mitarbeitern stehen eine Vielzahl von Vergünstigungen regionaler Anbieter z. B. im Bereich Sport & Freizeit, Mode, Bauen & Wohnen, Dienstleistungen und Mobilität zur Verfügung. Des Weiteren bieten wir regelmäßige interne vergünstigte Apothekenverkäufe. In unseren Häusern legen wir Wert auf ein vielseitiges und frisch gekochtes Mittagessen, dass Ihnen vergünstigt zur Verfügung steht. Frühstücksangebote und Snacks ergänzen das Angebot, damit Sie jederzeit gut versorgt sind.

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Rahmenbedingungen

Unsere Kliniken gehören dem TVÖD an. Dies spiegelt sich sowohl in der transparenten und fairen Eingruppierung in die Entgeltgruppen, der Zahlung von Zuschlägen und Zulagen und der Zahlung einer Jahressonderzahlung wider. Eine 38,5 Stunden-Woche und 30 Tage Urlaub seien der Vollständigkeit halber erwähnt. Besonders hervorheben möchten wir die komplett arbeitgeberfinanzierte Altersversorgung, die einen Beitrag zu Ihrer Absicherung im Alter leistet.

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Kaufmännischer Direktor
Michael Müller
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Personalunterkünfte

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des RoMed Klinikums Rosenheim stehen 1- oder 2-Zimmer-Appartements in unseren Personalwohnheimen zur Verfügung.

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News: RoMed Klinikum Rosenheim

Sozialpreis 2021 für Ärzte und Pflegeteams

Freude herrschte bei der Verleihung des Sozialpreises 2021 – v.l.n.r.: Diethard Schinzel, Vorsitzender des Stiftungsrates der Kultur- und Sozialstiftung, Hans Albert, stellvertretender Pflegedirektor, Dr. Katharina Lenherr, ärztliche Leiterin der Internistischen Intensivstation, Dr. Hanns Lohner, Ärztlicher Direktor, Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken sowie Oberbürgermeister und Stiftungsvorstand Andreas März.
Freude herrschte bei der Verleihung des Sozialpreises 2021 – v.l.n.r.: Diethard Schinzel, Vorsitzender des Stiftungsrates der Kultur- und Sozialstiftung, Hans Albert, stellvertretender Pflegedirektor, Dr. Katharina Lenherr, ärztliche Leiterin der Internistischen Intensivstation, Dr. Hanns Lohner, Ärztlicher Direktor, Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken sowie Oberbürgermeister und Stiftungsvorstand Andreas März.

Der Stiftungsrat der Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker hat beschlossen 2021 außerplanmäßig einen Sozialpreis, dotiert mit 3.000 Euro, zu verleihen. In Anbetracht der aktuellen Situation ist es dem Stiftungsrat ein Anliegen, dass mit diesem Preis der aufopferungsvolle und vorbildliche Einsatz des medizinischen Personals in den Covid-Stationen des RoMed Klinikums Rosenheim für die erkrankten Corona-Patientinnen und -Patienten öffentlich gewürdigt wird.

„Der Beschluss wurde einstimmig gefällt und in diesem Zusammenhang erinnern wir an die besondere Verbundenheit des Stiftungsgründers - Dr. Michael Stöcker - mit dem Klinikum“, betont Diethard Schinzel, Vorsitzender des Stiftungsrates.

Im Rahmen eines Stehempfangs im großen Rathaussaal fand jetzt die Verleihung des Preises statt. In seiner Rede ging Oberbürgermeister und Stiftungsvorstand Andreas März auf das außerordentliche Engagement des Klinikpersonals für die Bevölkerung ein und betonte: „Das war eine Teamleistung und eine Gesamtleistung der RoMed Kliniken. Die Pandemie hat unsere Region plötzlich und hart getroffen. Wir verfügen über eine herausragende Krankenhausstruktur, aber moderne Gebäude und Geräte wären nichts, wenn es nicht die Menschen gäbe, die sich für den Patienten voll einsetzen und aufopfern. Es sind das Herzblut und Engagement jedes Einzelnen, das den Unterschied ausmacht. In diesen schwierigen Zeiten der Pandemie mussten Ärzte und Pflegekräfte physisch wie psychisch sehr viel aushalten und schwerste Covid-19-Krankheitsverläufe miterleben, sodass die Belastungen an die Grenze des Erträglichen gingen.“ Die Kultur- und Sozialstiftung hat es deshalb gerade jetzt als Pflicht gesehen, aufrichtige Dankbarkeit auszusprechen und die Verbundenheit gegenüber dem medizinischen Klinikpersonal zu zeigen.

Als sichtbares Zeichen der Anerkennung händigte das Stadtoberhaupt die Urkunde der Kultur- und Sozialstiftung aus und überreichte als Dank einen Blumenstrauß an die Leiterin der internistischen Intensivstation, Frau Dr. Katharina Lenherr, die sichtlich gerührt den Preis stellvertretend für das ganze Ärzte- und Pflegeteam entgegengenommen hat.

Die Intensivmedizinerin bedankte sich im Namen ihrer Kolleginnen und Kollegen für die große Ehre. In einem beeindruckenden Videorückblick präsentierte Dr. Lenherr den geladenen Gästen mit unter anderem Landrat Otto Lederer, Altoberbürgermeisterin Gabriele Bauer und Mitgliedern des Stiftungsrats die Erlebnisse während der Pandemie aus dem Blickwinkel der Klinikmitarbeiter.

In ihrer Dankesrede sagte Dr. Katharina Lenherr: „Für alle in der Coronaversorgung tätigen Mitarbeiter bedeutete die Bewältigung der Pandemie eine erhebliche Kraftanstrengung. Geschafft haben wir die Krise als eine Gemeinschaft, die flexibel, anpassungsfähig und bereit war, über der gewöhnlichen Belastungsgrenze zu arbeiten und Reserven zu mobilisieren. Die Klinik-Mitarbeiter wurden anfangs beklatscht, mittlerweile hat sich die Stimmung gewandelt. Umso mehr freut es mich, dass unsere Anstrengungen von der Kultur- und Sozialstiftung gesehen und mit diesem Preis anerkannt werden. Mit dem Preisgeld planen wir eine Veranstaltung, die den Mitarbeitern Fröhlichkeit und Freude bringen soll.“

Abschließend blickte Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken, auf den Beginn der Krise zurück, als Entscheidungen zu treffen waren und man sich ehrlich die Frage stellen musste: Was kann RoMed leisten? „Was ich mitgenommen habe ist, dass RoMed unglaublich viel leisten kann.“ Die Klinikgruppe ist flexibel, verantwortungsvoll und leistungsfähig. Unter zustimmendem Applaus ergänzte Deerberg-Wittram: „RoMed schafft das, und darauf bin ich stolz und das können Sie auch alle sein!“

Nach dem offiziellen Teil nutzten die Vertreter der Stiftung, Förderer und Ehrengäste noch die Gelegenheit sich intensiv auszutauschen und angeregt zu unterhalten. Dr. Lenherr wurde dabei nicht müde immer wieder darauf hinzuweisen, dass es momentan zu den Covid-19-Schutzimpfungen keine wirkliche Alternative gibt. „Bei uns auf den Intensivstationen sehen wir, dass ungeimpfte Patienten häufig einen sehr schweren Krankheitsverlauf haben.“ Derweil gehen die Infektionszahlen schon wieder nach oben und im RoMed Klinikverbund laufen im Hintergrund die ersten Vorbereitungsmaßnahmen auf die vierte Corona-Welle.

Corona-Rückblick:
Der erste Covid-19-Patient kam am 2. März 2020 in das RoMed Klinikum Rosenheim. Die Prognose lautete damals, dass ca. 70 Prozent der Einwohner von Stadt und Landkreis Rosenheim erkranken werden und etwa 5 bis 10 Prozent intensivmedizinisch versorgt werden müssen. Kurzfristig wurden Kapazitäten aufgestockt und Notintensivstationen innerhalb von nur zwei bis drei Wochen errichtet. Lieferengpässe von Schutzkleidung und Masken bereiten große Sorgen und zwingen die Klinik zu Kreativität. Desinfektionsmittel wird zeitweise selbst hergestellt. Personal wird kurzfristig intensivmedizinisch nachgeschult und über 100 freiwillige Helfer und Medizinstudenten unterstützen während der ersten Welle. Es herrschte ein unglaublich großer Zusammenhalt innerhalb der ganzen Klinik. Sowohl die RoMed-Verbundkliniken Bad Aibling, Prien und Wasserburg, als auch die Schön-Kliniken schlossen sich solidarisch und hilfsbereit der Versorgung von Covid- und Nicht-Covid-Patienten an. Von Seiten der Bevölkerung kamen etliche Dankesbriefe und von Kindern gemalte Bilder - das motivierte und bestärkte das Personal. Große Unterstützung und Solidarität zeigten viele Unternehmer, Partner und Vereine aus dem Umkreis mit ihren Spenden. Für Hoffnung sorgten Ende Dezember 2020 im Klinikum die ersten Corona-Schutzimpfungen. Nahezu 70 % der Klinikmitarbeiter sind zwischenzeitlich zweifach geimpft. Mit dem Ausbau der Testkapazitäten und der Eröffnung eines eigenen Testzentrums für Patienten und Mitarbeiter im April 2021 wird das Ziel verfolgt die Ausbreitung von Mutationen im Klinikum zu vermeiden. Nach drei Corona-Wellen werden nunmehr planbare aber verschobene Eingriffe nachgeholt.

Hintergrundinformationen zur Stiftung:
Zweck der Stiftung ist die Pflege des kulturellen Lebens, der Bildung, der Kunst, der Kultur und Wissenschaft sowie die Förderung von sozialen und karitativen Aufgaben, insbesondere der Altenhilfe und die Unterstützung Behinderter.
Die Kultur- und Sozialstiftung des Oberbürgermeisters der Stadt Rosenheim Dr. Michael Stöcker wurde am 14.08.1996 durch den Stifter errichtet und am 11.11.1996 als Stiftung anerkannt.
Das Grundstockvermögen der Stiftung von rund 1,75 Mio. Euro wurde größtenteils von der damaligen Sparkasse Rosenheim und zu einem geringeren Teil von einem Rosenheimer Verleger sowie mehreren Sponsoren mit kleineren Beträgen erbracht.

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News: RoMed Kliniken

Romed Baumann meets RoMed Kliniken!

Romed Baumann zu Besuch im RoMed Klinikum Rosenheim.
Romed Baumann zu Besuch im RoMed Klinikum Rosenheim.

Romed Baumann, Skirennläufer und amtierender Vizeweltmeister im Super-G war kürzlich im RoMed Klinikum in Rosenheim zu Besuch, um seinen Dank für den unermüdlichen Einsatz aller Mitarbeiter*innen des RoMed Verbundes auszusprechen. Er ist sehr stolz, auf so einen starken Versorger in der Region zählen zu können – und dazu noch Namensträger zu sein.

Was den 35-Jährigen mit den RoMed Kliniken verbindet erfahren Sie in unserem neuesten Video.

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MyRoMed Story: "Weil es ohne uns nicht geht"

Statt Tupfer und Maske plötzlich Mikro und Kamera

In unserer Sommerausgabe RoMed Aktuelles freuten wir uns, Mike Steidls Buchpublikation von „Weil es ohne uns nicht geht“ anzukündigen. Seit August ist es im Fachhandel und online erhältlich und steht mittlerweile auf Platz 1 der Amazon-Bestsellerliste für Charakterbiographien von Feuerwehr und Rettungsdienst. Wir waren also sehr gespannt zu hören, welche Erfahrungen unser Kollege aus der Zentralen Notaufnahme als Autor sammeln konnte und wie es ihm als „Medienstar“ bei Interviews für Fernsehen, Radio und Zeitung sowie im Sozialen Netzwerk ergangen ist.

Wie war es so für Dich persönlich während des Buchprojektes? Hattest Du manchmal Zweifel, ob das alles klappt? Wie lange ging das Projekt?
Das Projekt entstand ja aus einem Zufall heraus. Bei meiner Tätigkeit in der Notaufnahme lernte ich die Ehefrau meines Mitautors Fabian Marcher als Patientin kennen und kam mit ihr während der Behandlung ins Gespräch. Dabei erzählte sie, dass sie und ihr Ehemann als freie Autoren arbeiten. Wie es so kommt, sprach ich augenzwinkernd und ohne Bedacht aus: “Da hätte ich einige aufregende und buchfüllende Geschichten aus meinem Berufsleben zu erzählen!“ Die „Strafe“ folgte auf den Fuß: Wenige Zeit später kontaktierte mich Fabian und die Dinge nahmen ihren Lauf. Über den Zeitraum von eineinhalb Jahren, angefangen im März 2019, entstand so ein Erfahrungsbericht aus Sicht eines Pflegers und aus der eines Laien.

Zunächst hatten wir uns zu Hause am Küchentisch getroffen und ich erzählte ihm meine Erlebnisse aus der Notaufnahme. Doch dabei stellten wir schnell fest, dass das zu nüchtern und neutral ist und es ihm schwerfällt, sich in unseren Berufsalltag hineinzuversetzen. Wie willst du etwas beschreiben, wenn du es nicht gesehen und miterlebt hast?  Aber genau das wollten wir ja unserer Leserschaft vermitteln. Damit Fabian die Atmosphäre am Arbeitsplatz besser spüren konnte und auch allmählich wusste, wovon ich zum Beispiel beim Monitoring, EKG-Schreiben oder der Schockraumvorbereitung spreche, musste er mit in die Notaufnahme gehen. In Abstimmung mit der Geschäftsleitung, Pflegedirektion sowie unserem Chefarzt Dr. Bayeff-Filloff und meinem Team konnte mir mein Kompagnon während einer mehrwöchigen Hospitation in der ZNA als „Schatten“ mit seinem schwarzen Notizbuch folgen und wurde alsbald ein Teil unseres Teams. 

Das Thema Corona wird im Buch in Auszügen behandelt. War dadurch das Projekt gefährdet oder verzögert?
Mit unserem Projekt starteten wir schon letztes Jahr im März. Um dem Buch den letzten Feinschliff zu geben, traf ich mich Ende Februar mit Fabian und seiner Frau in Lazise, wo die beiden die Wintermonate verbringen. Das war bereits der Zeitpunkt, als sich die Pandemie auch in Italien rasant ausbreitete, und wir realisierten, dass wir kein Buch über die Notaufnahme schreiben können, in dem nicht auch Corona seinen Platz finden würde. Der Verlag räumte uns daraufhin zusätzliche eineinhalb Monate mehr bis zum Abgabedatum ein. Wieder zu Hause an meinem Arbeitsplatz tauschte ich mich täglich mit Fabian, der den italienischen Lockdown vor Ort miterlebte, aus. Bei seinen Erzählungen, wie beispielsweise über die Lastwagen-Abtransporte der vielen Toten, kamen uns bei den Vorbereitungsmaßnahmen im Krankenhaus schon Zweifel, ob sie ausreichen würden, um die Patientenversorgung gut in den Griff zu bekommen.
Unser Buchprojekt wurde durch Corona also nicht gefährdet. Im Gegenteil, ich denke, dass genau diese Erfahrungsberichte das Lesen besonders spannend machen. 

Fabian als „Praktikanten“ Einblicke in Deine Arbeit zu gewähren, wie war das für Dich, Fabian und das Team?
Es war total einfach, weil Fabian nie im Weg umging. Er war wie ein Schatten und hat sich dezent im Hintergrund gehalten. Auch als ich ihn meinem Team vorstellte und erklärte, dass er nicht nur mich jetzt eine Zeitlang begleitet, sondern sich ebenso an die Sichtung setzt, Kollegen bei deren Arbeit über die Schulter schaut und mit ihnen auch Interviews führt, war die Resonanz immer positiv. Eigentlich war es für alle ein Selbstläufer, denn wer uns Pflegende, die täglich mit Schülern, Praktikanten und Azubis zu tun haben, kennt, weiß, dass wir jedem Fremden gegenüber offen sind. Fabian hat sich bei uns sehr wohl gefühlt. Als er sich nach seinem letzten Herbstfest-Nachtdienst verabschiedete, meinte er auf dem Nachhauseweg: „So Mike, das war´s jetzt. Nun verlasse ich wieder den „Kosmos Notaufnahme“. Zwar mit einem lachenden Auge, weil der Schichtdienst wegfällt, der für mich als freier Autor schon eine große Umstellung war, aber auch mit einem weinenden Auge. Die äußerst spannende Erfahrung mit euch möchte ich nicht missen und du wirst mir mit deinem Team sicher fehlen.“ 

Wie erlebst Du die mediale Aufmerksamkeit bezüglich der Buchpräsentation? Der Post über das Buch auf unserem Instagram-Account erreichte 873 Konten und wurde über Impressionen fast 1.300 mal wahrgenommen, 144 mal geliked und 7 mal weitergeleitet, auf Facebook erreichte der Beitrag fast 9.000 Personen, wurde 108 mal geliked und 57 mal geteilt.
Als der MDR bei uns in der Notaufnahme zu Dreharbeiten war, nahm das unsere Klinik für einen Post auf Instagram und Facebook zum Anlass. Das hat mich sehr gefreut, denn es ist ja auch eine Art der Anerkennung und Wertschätzung, die man damit als Mitarbeiter erfährt. Dass das dann gleich so medial ging und von so vielen Menschen gesehen wurde, war der Hammer! Eine bessere Werbung kann man sich gar nicht wünschen, das muss man ganz ehrlich sagen. Ich habe dann selbst einen Instagram-Account speziell für das Buch erstellt, in dem ich zum Beispiel meine Fernsehauftritte poste oder von einer Buchhandlung, die ein Schaufenster extra für mich eingerichtet hat, berichte. 

Wie war es für Dich in TV und Radio zu sein? Eine andere Welt, oder? Du bist z. B. im Fernsehen total souverän rübergekommen. Warst Du gar nicht nervös?
Als wir unser Buchprojekt starteten, war uns klar, dass wir mit unserem Thema natürlich möglichst viele Interessierte erreichen möchten. Unsere Zielsetzung war also, unbedingt ins Fernsehen zu kommen. Und tatsächlich war es dann relativ schnell soweit: ein Auftritt im MDR-Studio Leipzig, genau zum Veröffentlichungsdatum des Buches am 6. August. Das ist schon eine sehr spannende Erfahrung, wenn du in einem professionellen Fernsehstudio zunächst im Gästezimmer betreut wirst und die Moderatorin mit dir vorab ein Gespräch führt, bei dem es auch um belanglose Dinge geht. Anschließend ziehst du dich um, kommst in die Maske und wirst in ein Aufnahmestudio mit unzähligen Scheinwerfern geführt. Dort arbeiten so zwischen zehn bis fünfzehn Personen – vom Kameramann über den Aufnahmeleiter bis hin zum Tontechniker. Das Kuriose war aber, dass, sobald das Interview begann, ich das Fernsehteam völlig ausblenden konnte. Ich saß mit der Moderatorin auf der Couch und führte ein angenehmes Gespräch. Das war wirklich unglaublich. Allerdings hatten Fabian und ich bereits bei der Hinfahrt erstaunt festgestellt, dass uns das echte Lampenfieber fehlte – wohl weil wir so glücklich waren, unser Ziel „Fernsehauftritt“ erreicht zu haben.

Meine einzige Sorge war nun, da mehrere Auftritte folgten, dass ich mir schnell ein paar neue Hemden zulegen wollte und der Haar- und Bartschnitt perfekt sein musste. Auf mein Äußeres lege ich gerne Wert. (schmunzelt und streicht sich über den Bart)

Eine ganz andere Erfahrung war die Radio-Aufzeichnung für „Neugierig nachgefragt“ vom WDR 5. Dabei hatte ich kein direktes Gegenüber, sondern saß mit Mikro und Kopfhörern in einem Rosenheimer Studio und sprach mit meinem Interviewpartner in Köln. Und für die Kultursendung auf Bayern 2 war es wiederum so, dass mich der Moderator mit seinem Aufnahmegerät in Rosenheim besuchte. Wir unterhielten uns über eine Stunde und ich war echt begeistert, mit welchem Kunstgriff es David Friedmann anschließend gelang, den Bericht auf die vorgegebenen fünf Minuten zu kürzen und dabei die Message meines Buches so exakt treffend herüberzubringen. Das war wirklich ein ganz tolles Erlebnis, dieses Interview! 

Auch in den Fernsehbeiträgen kommt sehr gut zur Geltung, dass du deinen Beruf liebst und das Positive an der Pflegearbeit vermitteln möchtest.
Ja, denn anders funktioniert es auch nicht. Ich bin überzeugt, dass man seine Arbeit nur gut ausüben kann, wenn man das tut, was man gerne macht. Sonst haut´s nicht hin. Das ist in jedem Beruf so. 

Stimmt es, dass Du nicht nur seit über 20 Jahren als Pfleger, sondern ebenso lang für die RoMed Kliniken tätig bist? Hattest Du dabei auch mal den Wunsch nach Veränderung?
Da bin ich ein echter Klinik-Dinosaurier! (lacht) Es fing 1998 mit meiner Ausbildung an, die ich hier in der Berufsfachschule für Pflege absolviert habe. Seit 2008 arbeite ich in der Zentralen Notaufnahme und ich übernahm dort 2010 die stellvertretende pflegerische Leitung. Mit RoMed verbindet mich aber noch viel mehr. Das zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben, angefangen bei meiner Geburt im Klinikum Rosenheim. Später als kleines Kind holte ich immer wieder mal mit meinem Vater meine Mutter, die im Haus in der Radiologie arbeitete, nach Dienstschluss ab. Ich habe hier meine Frau Diana, die ebenso Pflegerin ist, kennengelernt, und unsere drei Kinder kamen im Klinikum zur Welt. Auch eine schwere Erkrankung im engsten Familienkreis wurde hier erfolgreich behandelt. Das sind ja alles Meilensteine im Leben, die einen prägen.

Natürlich gibt es im Berufsalltag auch Tage, insbesondere jetzt mit Corona, an denen man sich fragt: „Was mache ich hier eigentlich?“. Wenn der Patientenansturm in der Notaufnahme nicht abreißt und man nicht weiß, wie man das alles bewältigen soll. Dann stelle ich mir manchmal vor, wie es denn jetzt zum Beispiel im Auto eines mobilen Pflegedienstes sein könnte, und dann ist mir wieder ganz schnell klar: Das wäre für mich definitiv viel zu langweilig. 

Was wünschst Du Dir, dass die Menschen „mitnehmen“, wenn sie das Buch gelesen haben?
Das Buch hat ja mehrere Aspekte, es erklärt die pflegerischen Tätigkeiten und die Notaufnahme an sich. Es erzählt von den Menschen, die dort mit Leidenschaft 365 Tage im Jahr arbeiten, um den Kranken und Verletzten zu helfen. Dass genau das wahrgenommen wird, ist mir sehr wichtig. Ich möchte, dass wir Pflegekräfte mehr Gehör und Verständnis finden, insbesondere jetzt, wo Corona allen von uns viel abverlangt. Darum haben wir unser Buch auch pauschal gehalten und nicht das Klinikum namentlich darin erwähnt. Alles kann genau so in jeder Notaufnahme geschehen. Außerdem soll das Thema Patientenverfügung, dem wir ein Kapitel gewidmet haben, mehr Aufmerksamkeit bekommen und dazu anregen, dass sich der Leser gemeinsam mit seiner Familie oder den Angehörigen damit auseinandersetzt. Und zuletzt ist es mir ein großes Anliegen, dass man beim Lesen meines Buches trotz der ganzen notwendigen Diskussion über Pflegenotstand und Arbeitsbedingungen meine Freude und Begeisterung am Pflegeberuf spürt.
 
Speziell jetzt auch in der Zentralen Notaufnahme?
Ja, klar! Vorausgesetzt man liebt die Abwechslung und Herausforderung. Frisch examinierte Absolventen, aber auch Kollegen, die bereits länger im Beruf sind, haben übrigens die Möglichkeit, die Fachweiterbildungen für Notfallpflege sowie für Anästhesie und Intensivmedizin am Akad. Institut für Gesundheits- und Sozialberufe der RoMed Kliniken abzuschließen.
Also ich für mich bin jetzt exakt da, wo ich hingehöre, und wüsste nicht, wo ich sonst arbeiten möchte. Die Notaufnahme ist für mich perfekt. Man weiß nie, was täglich auf einen zukommen wird, und wer das und die enge Teamarbeit in der ZNA mag, für den ist es absolut das Richtige! 

Vielen Dank für das interessante Gespräch und die Einblicke, die Du uns gegeben hast! Wir wünschen Dir natürlich weiterhin gute Verkaufszahlen und eine große Leserschaft. 

„Weil es ohne uns nicht geht. Akutes aus der Notaufnahme – Ein Krankenpfleger erzählt“ von Michael Steidl und Fabian Marcher ist im Verlag Eden Books erschienen und im Fach- und Online-Handel erhältlich.

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Hinweise

  • Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt.
  • Entstehende Aufwendungen für Vorstellungsgespräche können von uns nicht erstattet werden.
  • Bewerbungen per E-Mail werden unverschlüsselt übertragen.
  • Die Bewerberdaten werden im Rahmen des Bewerbermanagements bei uns verarbeitet. Dem können Sie jederzeit auch teilweise mit Wirkung für die Zukunft schriftlich widersprechen. 
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Kontakt

RoMed Kliniken
Kliniken der Stadt und des Landkreises Rosenheim GmbH
Pettenkoferstraße 10
83022 Rosenheim

Tel  +49 8031 365 02
Fax +49 8031 365 49 11